KONSTANTE SCHLAFZEITEN
Gehst du oft zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett und stehst immer wieder zu verschiedenen Uhrzeiten auf?
Wenn dies der Fall ist, ist dein Rhythmus und deine innere Uhr aus dem Gleichgewicht geraten. Das kann zu einer schlechteren Schlafqualität und weniger Energie führen.
Warum sind konstante Schlafzeiten wichtig?

Schlafqualität
Durch konstante Schlafzeiten erhält dein Körper feste Intervalle, in denen er sich vollständig erholen kann, sodass du nicht den ganzen Tag über müde bist.

Biorhythmus
Wir alle besitzen eine innere Uhr, die bei jedem unterschiedlich ist. Mit konstanten Schlafzeiten unterstützt du deinen Biorhythmus dabei, stabil und im Gleichgewicht zu bleiben.
Anwendung
1. Schlafzeiten festlegen
Bestimme deine Zeiten, zu denen du ins Bett gehen und aufstehen möchtest. Achte darauf, dass du sieben bis acht Stunden Schlaf erhältst.
2. Entspannung vor und nach dem Schlaf
Vermeide vor und nach dem Schlaf, dein Handy oder andere elektronische Geräte zu nutzen. Lies ein Buch oder praktiziere ein NSDR.
3. Rhythmus
Halte die Zeiten konsequent ein, denn nur so bringt es etwas. Am Anfang benötigt dein Körper etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Doch mit der Zeit wird sich dein Körper an diese Zeiten anpassen, und du wirst eine bessere Schlafqualität erleben.
Tipps
Social Jetlag
Eine zu grosse Variation der Schlafzeiten unter der Woche und am Wochenende kann zu einem sogenannten „Social Jetlag“ führen. Dieser kann sich negativ auf deine Konzentration, Stimmung und Gesundheit auswirken. Achte darauf, dass deine Schlafzeiten auch am Wochenende konstant bleiben.
Licht
Versuche am Morgen, möglichst viel natürliches Licht zu bekommen, um deinen Rhythmus zu stabilisieren. Vermeide jedoch am Abend helles Licht, um die Produktion von Melatonin zu fördern. (Melatonin reguliert unseren Schlaf-Wach-Zyklus.)
