Arten von Meditation

Die meisten Meditationen bewirken ähnliche positive Effekte, wie zum Beispiel Stressabbau oder geistige Klarheit. Jedoch gibt es einige verschiedene Arten von Meditationen. Welche die beste ist, bleibt dir selbst überlassen.

Atemmeditation

Finde einen ruhigen und bequemen Ort, schliesse deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Beobachte, wie dein Atem in deinen Körper hinein- und herausströmt. Versuche, deinen Atem nicht zu beeinflussen, sondern lasse ihn so, wie er gerade ist.

Körper-Scan-Meditation

Suche dir einen bequemen und ruhigen Ort, an dem du sitzen oder dich hinlegen kannst. Schliesse deine Augen und richte deine Aufmerksamkeit auf verschiedene Körperteile. Du kannst zum Beispiel bei deinen Füssen beginnen und dich bis zum Kopf hocharbeiten. Versuche, jedes Gefühl in dem jeweiligen Körperteil zu spüren, ohne es zu beurteilen, und entspanne es bewusst.

Achtsamkeitsmeditation

Finde einen bequemen und ruhigen Ort, an dem dein Rücken aufrecht bleibt. Achte auf deine Atmung und beobachte aufkommende Gefühle, Gedanken und Sinneswahrnehmungen, ohne sie zu bewerten und zu steuern. Versuche im Hier und Jetzt zu sein.

Wichtigste Punkte der Meditation

Atem: Dein Atem ist eines der besten Mittel, um deinen Geist zu beruhigen. Die verschiedenen Atemtechniken bringen dich in einen Modus der Entspannung.

Achtsamkeit: Es bedeutet, dass du im Moment präsent sein solltest, ohne den Moment zu bewerten.

Fokus: Das Fokussieren auf einen bestimmten Punkt oder Objekt hilft, den Geist zu beruhigen und Ablenkungen zu minimieren.

Tipps

Starte klein: Beginne am Anfang mit kleineren Meditationseinheiten, wie zum Beispiel 5 Minuten pro Tag und steigere die Dauer, wenn du dich wohl fühlst.

Regelmässigkeit: Versuche, nicht nur einmal pro Woche eine Meditation zu praktizieren. Probiere am besten täglich zu meditieren, um eine Routine zu bekommen. Zum Beispiel vor dem Schlafengehen oder am Morgen eine 5-minütige Mediation.